Tiefe Briefings über Mittelstand
und operative Klarheit.
Redaktionelle Beiträge der Tactical-Partnerschaft. Keine Ankündigungen. Analysen aus der operativen Praxis. Verfasst von Gründungspartner Dr. Raphael Nagel und dem Team.
38 Beiträge · Cluster
Sondersituationen
Insolvenz, vorinsolvenzliche Restrukturierung, Carve-out, Distressed M&A. Die methodisch dichteste Klasse der Transaktionen. Cluster-Übersicht →
Vendor-Loan-Tranchen in Distressed-Transaktionen. Wie aus Misstrauen Struktur wird..
Vendor-Loan-Tranchen in Distressed-M&A: Subordination, Trigger-Klauseln, Convenant-Architektur, Verzinsung. Eine Brücke zwischen Verkäufer und Erwerber.
Unternehmenskauf aus Insolvenz. Was den Erwerb trägt, was ihn bricht..
Unternehmenskauf aus Insolvenz in der DACH-Praxis: Asset Deal, übertragende Sanierung, §§129 ff. InsO, Anfechtungsrisiken. Vom Erwerber gedacht.
Unternehmensbewertung im Mittelstand. Was ein EBITDA-Multiple wirklich preist..
EBITDA-Multiples im DACH-Mittelstand 2026: branchenspezifische Spannen, Korrekturen, Hidden-Discounts. Was unter dem Multiple-Schild tatsächlich verhandelt wird.
Übertragende Sanierung. Der saubere Schnitt zwischen Substanz und Verbindlichkeit..
Übertragende Sanierung in der Insolvenz: Asset Deal als saubere Trennung von Verbindlichkeit und Substanz. Aus Käufersicht erklärt, mit Praxisrisiken.
StaRUG und Eigenverwaltung im Vergleich. Welches Regime wann trägt..
StaRUG vs Eigenverwaltung: Voraussetzungen, Eingriffstiefe, Mehrheiten, Schutzbereich, Verfahrensdauer. Eine Vergleichsanalyse aus Erwerbersicht.
Das StaRUG-Verfahren. Was es leistet, was es nicht leistet..
Das StaRUG-Verfahren als vorinsolvenzliches Restrukturierungsinstrument: Voraussetzungen, Restrukturierungsplan, Gestaltungsräume. Aus der Sicht des Erwerbers.
Signing und Closing im deutschen M&A. Warum die Lücke dazwischen die Transaktion definiert..
Signing vs Closing in deutschen M&A-Transaktionen: SPA-Unterzeichnung, Conditions Precedent, Closing-Choreografie. Die Strecke, die selten verstanden wird.
Das Share Purchase Agreement. Was in einem belastbaren SPA tatsächlich steht..
Share Purchase Agreement (SPA) im deutschen M&A: Garantien, Freistellungen, Earn-Out, Closing-Mechanik. Was Erwerber strukturieren, bevor sie unterzeichnen.
Share Deal Due Diligence. Was zu prüfen ist, was nicht delegierbar ist..
Share Deal Due Diligence aus Käufersicht: Vier-Spuren-Methodik, Cap-Table, Verbindlichkeitsstruktur, Steuerposition, regulatorische Tragfähigkeit.
Section 547 Anfechtung in US-deutschen Transaktionen. Wie zwei Anfechtungsregime sich überlagern..
Section 547 Bankruptcy Code und §§129 ff. InsO im US-deutschen Cross-Border-Asset-Deal: Preference Period, Look-back, Verteidigungslinien.
Schutzschirmverfahren nach §270b InsO. Drei Monate, in denen alles entschieden wird..
Schutzschirmverfahren §270b InsO: Voraussetzungen, Bescheinigung, Schutzschirmplan. Was Erwerber in dieser Phase brauchen.
Mezzanine und Convertible in Distressed-Strukturen. Wo die Kapitalschicht zur Verhandlungsschicht wird..
Mezzanine, Subordinated Debt, Convertible Notes in Distressed-Transaktionen: Trigger, Maturity, Conversion Caps. Wo Erwerber Risiko mit Hebel kaufen.
Letter of Intent. Was ein belastbarer LoI im Unternehmenskauf leistet..
Letter of Intent im Unternehmenskauf: Bindungswirkung, Exklusivität, Vertraulichkeit, Break-up-Fee. Praxisstruktur aus DACH-Transaktionen.
Insolvenzplan oder übertragende Sanierung. Zwei Wege, eine Entscheidung..
Insolvenzplan vs übertragende Sanierung: Entschuldung in der Hülle gegen Schnitt zur NewCo. Welcher Pfad welche Gläubigerstruktur trägt.
Eigenverwaltung in der Insolvenzordnung. Die Architektur der parallelen Kontrolle..
Eigenverwaltung nach §§270 ff. InsO: Sachwalter, Schuldner, Gläubigerausschuss. Wie Erwerber in dieser Konstellation verhandeln.
Die Earn-Out-Klausel im Mittelstand. Wo sie wirkt und wo sie kippt..
Earn-Out-Klauseln im Mittelstand: EBITDA-Bezug, Beobachtungszeitraum, Manipulationsschutz, Streitanfälligkeit. Praxismuster aus DACH-Transaktionen.
Die Earn-Out-Berechnung auf EBITDA-Basis. Warum die Definition mehr wiegt als die Formel..
Earn-Out auf EBITDA: Bezugsgrößendefinition, Bereinigungen, Manipulationsschutz, Beobachtungsperiode. Wo die Streitanfälligkeit entsteht.
Due Diligence in der Sondersituation. Vier parallele Spuren, eine Synthese..
Due Diligence in Sondersituationen: Technische, finanzielle, juristische und regulatorische Spur parallel, Synthese nach 48 Stunden.
Cross-Border-M&A über mehrere Rechtsordnungen. Closing als Choreografie, nicht als Termin..
Cross-Border-M&A im DACH-Raum und darüber hinaus: Closing-Choreografie, Notarnetze, Paying Agents, Escrow, FDI-Filings parallel.
Convertible Notes am Maturity-Default. Wie sich Wandelschulden in Stress-Strukturen verhalten..
Convertible Notes am Maturity-Default: Trigger-Klauseln, Subordination, Conversion Caps, Verhandlungspositionen in der Krise.
Das Confidential Information Memorandum. Warum die ersten zwölf Seiten den Bieterkreis entscheiden..
Confidential Information Memorandum (CIM) im M&A-Verkaufsprozess: Aufbau, Datentiefe, Differenzierung. Aus der Sicht des Bieters gelesen.
Carve-out eines Software-Unternehmens. Wo der Perimeter beginnt und wo er endet..
Carve-out eines Software-Unternehmens: TSA, IP-Reinheit, Lizenzkette, Cap-Table, Steuerneutralität. Praxisbericht aus dem Werkstattbericht.
Cap-Table-Bereinigung in der Vorinsolvenz. Wie aus zwanzig Stakeholdern eine Transaktionsstruktur wird..
Cap-Table-Bereinigung vor Insolvenz: Liquidation Preferences, Convertible Notes, Vesting, Anti-Dilution. Wie ein verhandlungsfähiger Stand entsteht.
Asset Deal versus Share Deal in der Insolvenz. Warum die Entscheidung selten eine Wahl ist..
Asset Deal vs Share Deal in der Insolvenzpraxis: Haftungsperimeter, §613a BGB, Steuerneutralität, Bestimmtheitsgrundsatz. Vom Erwerber gedacht.
Asset Deal aus Käufersicht. Die Nachteile, die in der Vertragstiefe verschwinden..
Asset Deal Nachteile aus Käufersicht: §613a BGB, Vertragsübertragung, Bestimmtheitsgrundsatz, IP-Lizenzketten, Genehmigungsdurchgriff.
§§129 ff. InsO. Wie Erwerber Anfechtungsrisiken in der Struktur abbilden..
Insolvenzanfechtung nach §§129 ff. InsO: Inkongruente Deckung, vorsätzliche Benachteiligung, Anfechtungstatbestände. Was Erwerber in Asset Deals strukturieren.
§613a Widerspruchsrecht. Die Lücke im Opt-out, die Erwerber strukturieren..
§613a BGB Widerspruchsrecht der Arbeitnehmer: Frist, Form, Folge. Wie Erwerber das Risiko der Schlüsselperson absichern.
§613a BGB im Asset Deal. Der Übergang, der sich nicht ausschalten lässt..
§613a BGB Betriebsübergang im Asset Deal: Widerspruchsrecht, Übergangsstichtag, Haftungsdauer, Informationspflichten. Was der Erwerber konkret übernimmt.
Turnaround Investor Doktrin 2026.
Was eine glaubwürdige Turnaround-Doktrin im DACH-Mittelstand 2026 von Substanzverwertung trennt. Operative Entwicklungsverpflichtung, Standortzusagen, Permanent-Capital-Halteperspektive.
Legacy Liabilities als Transaktionskomponente.
Pensionsverpflichtungen, Umweltlasten, Produkthaftung und Garantiesonderlagen. Wie Tactical Altlasten vertraglich strukturiert, ohne dass sie den Erwerb verhindern.
Transfer Pricing im Carve-out.
Ein Carve-out endet nicht am Closing. Die TSA-Phase, in der Konzernmutter und erworbene Einheit noch operative Verbindungen halten, ist der Zeitraum, in dem Transfer Pricing...
§270b InsO.
§270b InsO ist kein Auffangnetz. Er ist ein Werkzeug, das unter präzisen Bedingungen greift, und wer diese Bedingungen nicht kennt, verschenkt das einzige Zeitfenster, in dem...
Distressed M&A in Deutschland.
Distressed M&A in Deutschland folgt keiner Beschleunigungslogik. Das Fenster öffnet sich, wenn es sich öffnet. Es schließt sich, wenn die Substanz verbrannt ist oder das...
Distressed M&A.
Distressed M&A funktioniert nur in einem schmalen Zeitfenster. Zu früh, und der Verkäufer ist nicht bereit. Zu spät, und die Substanz ist verbrannt. Über die Disziplin, das...
Carve-out als Handwerk.
Im Carve-Out übernimmt der Investor Substanz, die im bisherigen Konzern strukturell unterausgelastet war. Eine operative Anleitung zur Befreiung von Quersubventionen.
Nachfolge ist keine Bewertungsfrage.
Die meisten Nachfolgegespräche scheitern nicht an der Zahl. Sie scheitern an Kultur, Geschwindigkeit und der Frage, wer das Lebenswerk fortführt. Und ob die Übergabe würdig ist.
Founder-Buyout-Strukturen.
Ein Founder-Buyout ist kein Exit. Es ist die Frage, wie Eigentümer Liquidität ziehen und gleichzeitig Einfluss bewahren, wie Wert weitergegeben wird, ohne dass die Substanz...
Die ersten 100 Tage.
Die ersten hundert Tage nach einem Closing entscheiden über fünf Jahre Wertentwicklung. Drei Aufgaben dürfen nicht delegiert werden, drei Versuchungen müssen vermieden werden....
14 Beiträge · Cluster
Family Office · Kapitalstruktur
Permanent Capital, Evergreen-Fonds, Family-Office-Architektur, Nachfolge im DACH-Mittelstand. Cluster-Übersicht →
Unternehmensnachfolge im DACH-Raum. Was zu tun ist, wenn Käufer und Verkäufer bei der Bewertung auseinanderliegen..
Bewertungskonflikte in der DACH-Nachfolge: Earn-Out, Vendor Loan, Locked-Box, Completion-Accounts. Wie strukturiert wird, was nicht zu einigen ist.
Private Equity im Mittelstand. Wie ein Verkäufer den richtigen Käufer findet..
Käufertypologie im DACH-Mittelstand: Mega-Fonds, Mid-Cap-PE, Permanent-Capital, Strategen, Family Offices. Welcher Käufertyp welches Unternehmen verändert.
Nachfolgeregelung im Mittelstand 2026. Warum 560.000 Unternehmen einen Käufer suchen..
Nachfolgeregelung im DACH-Mittelstand 2026: Demografie, Käufergruppen, Strukturen. Aus Sicht eines Permanent-Capital-Erwerbers.
Nachfolge ohne Bewertungsfrage. Wann der Preis nicht das Entscheidende ist..
Nachfolge im Mittelstand jenseits der Bewertungsfrage: Permanent Capital, Verantwortungsfortschreibung, operative Kontinuität. Eine Käuferthese.
Management Buyout. Wie der MBO im deutschen Mittelstand finanziert wird..
MBO-Finanzierungsstruktur im DACH-Mittelstand: 30 Prozent Eigenkapital, 50 Prozent Bank, 10 Prozent Mezzanine, 10 Prozent Vendor Loan. Die Komposition, die trägt.
Liquidation Preferences beim Cap-Table-Aufkauf. Wie die Stack-Ordnung Verhandlungen prägt..
Liquidation Preferences im Distressed-Cap-Table: 1x non-participating, 2x participating, Preferences-Stapelung. Wer in welcher Reihenfolge bedient wird.
Founder-Buyout. Vesting, Acceleration, Reverse-Vesting im Mittelstand..
Founder-Buyout-Strukturen: Vesting-Schedules, Single- und Double-Trigger-Acceleration, Reverse-Vesting für Schlüsselpersonen.
Unternehmen kaufen in der Schweiz.
Rund fünfzehn Prozent der Inhaber Schweizer KMU sind älter als fünfundfünfzig Jahre. Viele von ihnen haben keinen Nachfolger aus der Familie. Viele haben auch keinen Käufer....
Operational Value Creation im Private Equity: Warum Financial Engineering seine strukturelle Grenze erreicht hat
Permanent Capital.
Klassische Private-Equity-Fonds operieren mit fünf- bis siebenjährigen Halteperioden. Der deutsche Mittelstand denkt in Generationen. Über die strukturelle Inkompatibilität und...
Evergreen Fonds Struktur: Warum Langfristkapital das 10-Jahres-Modell ablöst
Family Office Portfolio Aufbau: Die vier Säulen physischer Substanz nach Dr.
Family Office Infrastruktur Investments: Generationenkapital für systemkritische Realvermögen
Mittelstand als Anlageklasse – warum operative Substanz die Rendite der Börse schlägt
11 Beiträge · Cluster
Souveräne Technologie
Deep Tech, KRITIS, NIS-2, FDI-Screening, kritische Infrastruktur. Wo Regulierung den Erwerb prägt. Cluster-Übersicht →
NIS-2 in der M&A-Transaktion. Eine Compliance-Schicht, die die Bewertung verschiebt..
NIS-2 in der M&A-Praxis: Geltungsbereich, Pflichten, Sanktionen bis 10 Mio. EUR oder 2 Prozent Umsatz, persönliche Haftung. Was Erwerber prüfen.
KRITIS-Akquisition. Die Schicht, die jeden Deal länger macht..
KRITIS in der M&A-Praxis: BSI-Meldewege, NIS-2-Schnittmenge, Penetration Testing, Build-Pipeline-Auditierung. Was Erwerber operativ erwartet.
FDI-Screening in Deutschland. Was das AWG-Regime vom Erwerber verlangt..
FDI-Screening in Deutschland nach AWG und AWV: Meldepflicht, Prüffristen, sektorale Aufgreifschwellen. Was es für DACH-Erwerber tatsächlich bedeutet.
Deep Tech und Souveränität.
Cybersecurity, autonome Systeme, Verteidigungstechnologie. Was die geopolitische Lage von europäischen Investoren verlangt und warum wir in regulierten Sektoren investieren.
Digitale Souveränität und Cloud: Warum regulierte europäische Industrien eine eigene Cloud-Infrastruktur brauchen
Investments in Verteidigungsindustrie: Kapitalkorridor im Zeitalter geopolitischer Fragmentierung
FDI Screening bei M&A Transaktionen: Wie AWG, CFIUS und EU-Verordnung Deal-Strukturen in systemkritischen Sektoren neu definieren
NIS-2 Compliance für Investoren: Haftung, Kosten und Governance in KRITIS-Portfoliounternehmen
Private Equity in kritischen Infrastrukturen: Die Assetklasse der geopolitischen Fragmentierung
ETF Nachteile und Konzentration: Warum Indexfonds Mittelmaß kaufen und Konzentration strukturell überlegen ist
Energienetz-Regulierung und WACC: Wie 50 Basispunkte die Investitionsrendite entscheiden
8 Beiträge · Cluster
Sachwerte
Physische Knappheit, Sammlerstücke, Rohstoffe, Generationenkapital. Was hält, wenn Papier nicht hält. Cluster-Übersicht →
Vermögen über Generationen erhalten: Die Architektur, die Medici, Fugger und Rothschilds verbindet
Kritische Rohstoffe Investitionen: Strategie und Kapitalallokation im Zeitalter geopolitischer Fragmentierung
Limitierte Spirituosen als Investment: Warum Port Ellen, Brora und Rosebank die Logik der Knappheit belegen
Geopolitik und Sachwerte: Warum physische Substanz wieder die entscheidende Kapitalkategorie ist
Bitcoin vs physische Knappheit – warum programmierte Knappheit physischer Substanz strukturell unterlegen ist
Inflationsschutz mit Sachwerten: Warum Knappheit die Kaufkraft sichert, wenn Geld sie verliert
Sachwerte statt Papiervermögen: Warum physische Substanz Vermögen trägt, wenn Papier still enteignet
Provenienz und Wert von Sammlerstücken: Wie dokumentierte Herkunft den Preis trägt
6 Beiträge · Cluster
Operative Haltung
Verantwortung, Führung, irreversible Entscheidungen. Die nicht-finanzielle Substanz der Methode. Cluster-Übersicht →
Die ruhige Hand.
Restrukturierung ist kein Geschäftsmodell. Sie ist Handwerk. Über die Disziplin, in jeder Phase die richtigen Entscheidungen zu treffen, ohne sich von Zeitdruck ablenken zu lassen.
Irreversible Entscheidungen treffen: Wie Führung Kausalketten verantwortet, die sich nicht zurückdrehen lassen
Führung unter Druck: Warum Haltung zählt, wenn Optionen verschwinden
Substanz statt Aktionismus.
Kapital allein verändert keine Unternehmen. Entscheidend sind Führung, Struktur und die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen und konsequent umzusetzen. Eine Erläuterung...
